Wir haben auch in diesem Jahr gemeinsam mit Ihnen viel geschafft und danken Ihnen für die vertrauensvolle und gute Zusammenarbeit. Dieses Weihnachten möchten wir gerne die „Hacker School“ mit einer Spende beschenken.

Die „Hacker School“ gibt Kindern und Jugendlichen spannende Einblicke in die vielfältigen Facetten des Programmierens, zeigt ihnen, was man alles selbst am Computer gestalten kann und vermitteln ihnen digitale Kompetenzen .
Wir wünschen Ihnen, ein schönes, entspanntes 100% analoges Weihnachtsfest!
Und wir freuen uns auf ein neues 100% digitales 2020 mit Ihnen und vielen spannenden neuen Themen für die Zukunft.
Ihr Team von 6PAC
Gut 38% der PC-Nutzer in Deutschland arbeiten noch ohne Cloud-Zugriff. Insbesondere in Unternehmen mit alteingesessener IT-Infrastruktur herrscht oft Skepsis, was den Umstieg auf die Cloud betrifft. Um Geschäftsmodelle weiterzuentwickeln ist die Vernetzung von Technologien und Daten heutzutage jedoch unumgänglich. Nur wer seine IT- und Anwendungslandschaften modernisiert bleibt lokal und global wettbewerbsfähig. Damit ist die Existenz zeitgemäßer IT längst kein reines IT-Thema mehr sondern betrifft neben der Geschäftsführung auch aktuelle und zukünftige Arbeitnehmer.
Der Skepsis der IT gegenüber steht die Sicht der Angestellten. Viele sehen in einem digitalen Arbeitsplatz erhebliches Verbesserungspotenzial im Job. Rund 43% geben an, dass sie durch neue Technologien zeitlich flexibler arbeiten würden. Die Hälfte denkt sogar, dass sie durch neue Technologien effizienter arbeiten könnte. 92% sind aufgeschlossen für neue Arbeitskonzepte und wiederum die Hälfte der Arbeitnehmer geht davon aus, dass sich ihr Arbeitsplatz bis 2030 durch neue Technologien verändern wird . Das Ziel eines IT-Umstiegs sollte daher dringend eine cloudbasierte Plattform sein, die nicht nur kollaboratives Arbeiten, sondern auch eine bessere Verwaltung der Geräte unterschiedlicher Hersteller ermöglicht.
Mit dem Support-Ende von Windows 7 am 14. Januar 2020 stehen viele Unternehmen vor einer weiteren Herausforderung. Fast jeder vierte PC läuft noch mit dem veralteten System und wird ab Januar keine Sicherheits-Updates mehr durch Microsoft erhalten. Somit sind die Unternehmen enormen Sicherheitslücken ausgesetzt, die fatale Auswirkungen haben können. Um sicher und nachhaltig in die IT-Zukunft zu gehen ist ein strukturierter und geplanter Wechsel auf den modernen Arbeitsplatz wichtig. Damit Firmen bei diesem Umstieg nicht mit OnPremise-IT, neuen Plattformen und Angeboten überfordert sind empfiehlt Microsoft einen begleiteten Umstieg, der in drei Schritten zum modern Workplace führt.
Mit Microsoft FastTrack wird der Wechsel auf den modernen Arbeitsplatz in drei Schritten begleitet. Das Remote-Angebot (kostenlos für Firmenkunden, die mindestens 150 Lizenzen erworben haben) unterstützt Unternehmen beim Umstieg auf die ganzheitliche, cloudbasierte Softwarelösung Microsoft 365 mit Windows 10, Office 365 sowie Mobility- und Security-Management. Im Rahmen der Planungsphase wird zunächst eine passender Aktionsplan erstellt. In der darauffolgenden Onboardingphase findet die geführte Implementierung der Aktionen statt. Abschließend wird in der Wertschöpfungsphase analysiert, wie die neuen Dienste am effizientesten im Unternehmen eingesetzt werden können.
Sollte beim Umstieg Expertise vor Ort benötigt werden können Kunden Microsoft-Partner einbeziehen, die Ihnen zur Seite stehen. Auch unsere Berater sind Microsoft-Zertifiziert und helfen Ihnen und Ihrem Unternehmen auf dem Weg zum Modern Workplace. Sprechen Sie uns einfach an!
]]>Glücklicherweise denkt nur eine Minderheit der deutschen Unternehmen so, wie oben von uns beschrieben. Knapp jedes zweite Unternehmen mit 100 oder mehr Mitarbeitern setzt mittlerweile Change-Management-Methoden ein um Strukturen anzupassen und Mitarbeiter bei der Digitalisierung mitzunehmen. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage unter 953 Unternehmen mit 100 oder mehr Mitarbeitern in Deutschland. Bei Großunternehmen (500+ Mitarbeiter) ist der Anteil sogar noch höher.
Um die Digitalisierung erfolgreich zu gestalten genügt es nicht, neue Geräte anzuschaffen oder Technologien einzusetzen. Digitalisierung im Unternehmen bedeutet die Veränderung von Prozessen und Strukturen, und so eine Veränderung muss aktiv gestaltet und begleitet werden. Change Management bedeutet, notwendige Veränderungen zu kommunizieren und jeden Einzelnen mitzunehmen.
Dr. Kay Müller-Jones, Leiter Consulting und Services Integration bei TCS
8 von 10 Unternehmen (84%) erwarten von ihren eigenen Mitarbeitern immer öfter Digitalkompetenzen um die Digitalisierung mitzugestalten. Dies ist ein deutlicher Anstieg im Vergleich zu den Angaben der Vorjahre (2017 waren es nur 66%). Gleichzeitig geben ebenso viele Unternehmen an, dass sie die Digitalkompetenzen der eigenen Mitarbeiter gezielt fördern um dem Fachkräftemangel zu begegnen. Die Mehrheit der Unternehmen hat erkannt, dass sie selbst aktiv werden und die eigenen Mitarbeiter weiterbilden müssen. „Für die verbleibende Minderheit dürfte es allerdings höchste Zeit sein, hier aktiv zu werden“, bestätigt auch Dr. Axels Pols, Geschäftsführer von Bitkom Research.
Die Studie zeigt, dass sich in den vergangenen Jahren die Erkenntnis immer weiter verbreitet hat, dass Digitalisierung nur zusammen mit den Mitarbeitern gelingen kann. Gut ausgebildete Fachkräfte sind kostbar für Unternehmen.
Sr. Axel Pols, Geschäftsführer Bitkom Research
Beim Projektmanagement wird hierbei immer häufiger auf agile Methoden gesetzt. Rund 43% der Unternehmen geben an, manchmal, größtenteils oder immer agile Methoden zu verwenden. Bei Großunternehmen ist diese Entwicklung sogar noch deutlicher, mehr als jedes zweite Unternehmen setzt auf Scrum, Kanban & Co. Dies macht deutlich, warum Veränderungen aktiv gestaltet werden müssen. Denn so wie sich die Technologien verändern müssen sich auch die Projektmanagement-Methoden verändern. Die Digitalisierung erhöht das Veränderungstempo, agile Methoden sind ein Schlüssel, das eigene Tempo zu erhöhen und so nicht den Anschluss zu verlieren.
]]>Wie aus der von ServiceNow beauftragten Umfrage hervorgeht erhöht die Digitalisierung nach Aussage der begfragten CIOs die Effizienz der wichtigsten Unternehmensbereiche. Hierzu zählen vor allem Kundenservice, Personal- und Finanzwesen sowie Recht und IT. Dennoch werden aufgrund von Defiziten in den eigenen Unternehmen nicht alle positiven Auswirkungen der digitalen Transformation voll ausgenutzt. Die Zahlen der Studie belegt dies auch für Deutschland.
Um die Digitalisierung erfolgreich voranzutreiben werden 5 Schritte empfohlen, die auch wir bei unseren Projekten berücksichtigen:
1. Zusammenarbeit mit dem C-Level
Wenn die Digitalisierung im Unternehmen erfolgreich sein soll ist die Zusammenarbeit mit dem C-Level entscheidend. Dennoch geben 23% der deutschen CIOs an, komplett alleine für die Digitalisierung der Workflows verantwortlich zu sein. Nur 62% arbeiten mit dem COO des Unternehmens zusammen, um Arbeitsabläufe durch die Digitalisierung zu standardisieren. 51% stehen in direktem Austausch mit dem CEO. Mit anderen Führungskräften wird deutlich weniger kooperiert.
2. Zusammenarbeit mit externen Partnern
64% der CIOs bestätigen, dass die Zusammenarbeit mit externen Partnern effektiv ist. 15% davon halten die Zusammenarbeit in Projekten zur digitalen Transformation sogar für sehr effektiv.
3. Ausrichtung der Digitalisierungsziele an den Unternehmenszielen
Nur 21% der deutschen CIOs geben an, dass sie sehr effektiv Unternehmensziele festlegen, die alle Bereiche des Unternehmens durchdringen. Diese Zahl sollte deutlich höher sein, um die Digitalisierung erfolgreich und mit allen Mitarbeitern gemeinsam im Unternehmen umzusetzen.
4. Integration der IT in das Unternehmen
Nur wenige CIOs in Deutschland binden die IT im gesamten Unternehmen ein. Lediglich 9% der befragten deutschen CIOs geben an, dass ihr Unternehmen funktionsübergreifende Teams aufbaut, um die digitale Transformation durchzuführen.
5. Ergebnisse verfolgen und Strategie anpassen
Eine bessere Messung und Kommunikation der Digitalisierung im Unternehmen ist dringend notwendig. Bislang sind nur 23% der CIOs der Meinung, Fortschritte effektiv zu messen und der Geschäftsführung zu präsentieren. Die Digitalisierung im Unternehmen kann nur erfolgreich sein, wenn eine adäquate Erfolgsmessung stattfindet und Strategien angepasst werden.
]]>Nach eigener Aussage investieren die Unternemen zwar stark in die Weiterbildung der eigenen Mitarbeiter, jedoch verpuffen die Trainingserfolge im Betriebsalltag häufig zu schnell wieder. Den Unternehmen fehlt folglich das Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter, die digitale Transformation voranzutreiben. Etventure Geschäftsführer Philipp Depiereux sieht hier das Grundproblem vor allem darin, dass der notwendige Kulturwandel und disruptive Ansätze nicht ganzheitlich in den Unternehmen verankert seien.
„Die Digitale Transformation bedeutet vor allem ein Kulturwandel im Arbeiten und im Mindset, weg vom perfektionistischen ‚Ingenieursdenken‘, weg vom Fokus auf das Produkt, hin zum Kunden. Die Disruption darf nicht gescheut, sondern muss selbst herbeigeführt werden.“
Philipp Depiereux, Geschäftsführer Etventure
Digitalstaatsministerin Dorothee Bär sieht vor allem die Unternehmen selbst in der Verantwortung. Die Digitalisierung muss die erste Priorität sein und top down implementiert werden. Je länger man wartet, desto größer wird das digitale Defizit. Das Erfolgsrezept heißt laut Etventure: Raus aus der Kernorganisation und rein in einen geschützten Raum. Nur hier können digitale Geschäftsmodelle mit neuen Methoden entwickelt, getestet und umgesetzt werden. Mitarbeiter können so neue Methoden und Agilität leben und erfahren die direkte Wirkung. Die Erfolge aus den geschützten Digitaleinheiten helfen dann andere Mitarbeiter zu begeistern und so das gesamte Unternehmen und die Kernorganisation sukzessive zu transformieren.
]]>Was das konkret für die Betroffenen bedeutet, beleuchtet Thomas van Zütphen in seiner Story „Vier Steine zum Staunen“. Beim strategischen Ansatz einer ganzheitlichen Digitalisierung müssen verschiedene Bausteine zugleich aufeinander und auf die Bedarfe des eigenen Unternehmens zugeschnitten sein. Die Digitalisierung als Ganzes gesehen ist der Kitt, der diesen Bausatz zusammenhält. Nur, wenn alles passgenau ineinandergreift, hat die Digitale Transformation gute Aussichten auf Erfolg. Anderenfalls läuft das ganze Konstrukt Gefahr, seinen Zweck nicht zu erfüllen, sollte sich nur einer der Steine als nicht belastbar erweisen. Bei der Digitalisierung geht es vor allem darum, die Bausteine Infrastruktur, Konnektivität und Security zu einem belastbaren Gerüst miteinander zu verbinden.
Ganz wie bei Tetris ist es auch bei digitalen Transformationsprozessen unverzichtbar, diesen ganzheitlich zu betrachten. Insellösungen bringen so gut wie nie den erhofften Erfolg. Dieser Grundsatz wird leider nach wie vor zu häufig vernachlässigt. Einem weltweiten Digital Performance Index zufolge, bei dem 343 führende Unternehmen aus acht Branchen befragt wurden, gelang es 2018 gerade einmal sechs Prozent der Firmen, mit ihren digitalen Investitionen ihre finanzielle Performance zu verbessern oder neues Wachstum zu generieren. Die überwiegende Mehrheit erzielte dagegen keinen in der Bilanz sichtbaren Mehrwert.
Damit Ihr Vorhaben von Erfolg gekrönt wird, entwerfen wir mit Ihnen Ihre Strategie zu den Themen Future Workplace, Future Communication, Compliance, Security, Prozesstransformation und Cloud.
Sie definieren Ziele, wir Konzeptionieren die Roadmaps. Ihre Vision wird unsere Mission. Lassen Sie uns gemeinsam Tetris spielen.
Die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage von Carmasec, Dienstleister für Datenschutz und Cybersicherheit, zeigen ein anderes Bild. Für die Studie „Unterstützen Cybersicherheit und Datenschutz Unternehmen bei der Digitalisierung?“, wurden von März bis Juli IT-Experten und Manager zu den Auswirkungen der DSGVO auf die Digitalisierung, sowie den Auswirkungen der Digitalisierung auf ihr Geschäftsmodell befragt. Mehr als die Hälfte der Befragten (53,65 %) sieht die Datenschutzgrundverordnung dabei als förderlich für die Digitalisierung an und auch weniger medial diskutierte Vorgaben, wie z.B. das IT-Sicherheitsgesetz, bewerten zwei von drei Befragten als für die Digitalisierung positiv.
Zugegeben, die DSGVO hat vielen Unternehmen und Datenverantwortlichen eine Menge abverlangt. In unseren Augen wurde durch sie aber auch ein neues Bewusstsein für die Digitalisierung und den Stand der Digitalisierung im eigenen Unternehmen geschaffen. Unternehmen waren gezwungen, sich mit den vorhandenen und im Unternehmen verarbeiteten Daten zu beschäftigen. So wurde vielen der Spiegel über den tatsächlichen Stand der Digitalisierung im eigenen Unternehmen vorgehalten. Die DSGVO hat damit ein wesentliches Ziel erreicht. Sie hat in Zeiten der digitalen Transformation das notwendige Bewusstsein der CEOs für die Datensicherheit entlang der gesamten Auftragsdatenverarbeitungskette geschärft. Bislang eher technologisch ausgerichtete Bestrebungen der Digitalisierung mussten in ein ganzheitliches Gerüst eingebettet werden. Zudem mussten neben Workflowsteuerung und Prozessoptimierung auch infrastrukturelle Anpassungen zur Gewährleistung von Datensicherheits-Anforderungen vorgenommen werden. In vielen Fällen wurde erst durch die DSGVO ein neuer, digitaler Blickwinkel geschaffen.
Um die positiven Auswirkungen der DSGVO auf die Digitalisierung weiter zu nutzen, fehlt es vielen Unternehmen jedoch an Ressourcen und Fachkräften. Die Carmasec Studie zeigt, dass 51,4 % der Befragten besorgt sind, aufgrund fehlender Fachkräfte und Ressourcen nicht ausreichend auf Cyberattacken vorbereitet zu sein. Drei bis sechs Monate (29,1 %) oder länger (30%) dauert die Suche nach geeigneten Mitarbeitern.
]]>Nokia, Kodak, Blackberry. Dies sind nur drei Beispiele früherer Weltmarktführer, die der „digitalen Darwinismus“ aussortiert hat. Es wird deutlich, dass Unternehmen, die den Transformationsprozess nicht frühzeitig und umfassend angehen, scheitern. Nur den wenigsten Unternehmen gelingt es, sich von der Konkurrenz abzugrenzen. So bleiben zum Ende nur noch Mittelmaß oder Aufgeben übrig. Woran genau scheitern aber so viele Unternehmen und welche Umsetzungsrisiken liegen vor? Laut der Studie liegt es vor allem daran, dass die eigenen Mitarbeiter nicht rechtzeitig von den Führungskräften eingebunden werden und dass keine klare Strategie für Veränderungsprozesse vorliegt.
Um digitale Projekte erfolgreich umzusetzen, definieren die Berater von Bain insgesamt vier Faktoren:
Engagement – Führungskräfte müssen eine Vision entwickeln und diese auf die Sicht der Mitarbeiter herunterbrechen. Wenn die Ziele bekannt und verstanden sind, werden Probleme und Strapazen, die bei der Umsetzung auftreten können, von der Belegschaft akzeptiert.
Einbindung – Die Kommunikation mit der Belegschaft und das Einbinden von Fachwissen, das bei den Mitarbeitern eventuell im Verborgenen schlummert, sind Schlüsselrollen für die erfolgreiche Umsetzung der digitalen Transformation. Mitarbeiter können so Verantwortung übernehmen und den Wandel aktiv mitgestalten und vorantreiben.
Unterstützung – Um neue Prozesse umzusetzen, müssen Mitarbeiter, z.B. mit Schulungen, unterstützt werden. Wer offen für neue Kompetenzen ist und diese in der Praxis anwendet, treibt den Wandel von alleine mit voran.
Leadership – Unabdingbar für den Transformationserfolg ist eine gute Führung. Die Umsetzung ist laut Bain zu 80 % für den Erfolg verantwortlich. Das Management sollte die Aufgabe nicht delegieren, sondern selbst übernehmen.
Wir bei BRICKS sind davon überzeugt, dass eine klare Strategie der Schlüssel zum Erfolg ist. Damit Ihr Vorhaben von Erfolg gekrönt wird, entwerfen wir mit Ihnen Ihre Strategie zu den Themen Future Workplace, Future Communication, Compliance, Security, Prozesstransformation und Cloud. Sie definieren Ziele, wir konzeptionieren die Roadmaps sodass Ihre Vision unsere Mission wird. Sprechen Sie uns einfach an!
]]>Wenig überraschend: Informatikstudierende (84%), sowie Studierende der Medienwissenschaften (74%) und Ingenieurwissenschaften (67%) sehen sich deutlich besser vorbereitet als dies bei anderen Studienfächern der Fall ist. Weit abgeschlagen sind die Sprach- und Kulturwissenschaften. Nur 29,8% sind der Meinung, dass das Studium sie gut auf die Digitalisierung im späteren Berufsleben vorbereitet. Auf Platz zwei und drei folgen die Erziehungswissenschaften (33,4%) und die Lehramtsstudierenden (40%). Dies ist vor allem unter Berücksichtigung der späteren praktischen Aspekte der Berufe problematisch: Wie sollen angehende Lehrer/innen und Erziehungswissenschaftler/innen Kindern und Jugendlichen auf Augenhöhe begegnen, die in einer digitalen Welt aufgewachsen sind?
„Der DigitalPakt von Bund und Ländern läuft ins Leere, wenn selbst junge Lehrer nicht auf die digitalen Anforderungen vorbereitet sind. Da hilft auch kein schnelleres WLAN und digitale Whiteboards.“
Eckhard Köhn, CEO von Studitemps
Besonders auffallend (und brisant): Studierende die ein Staatsexamen anstreben, also deren Arbeitgeber später größtenteils der Staat sein wird, sehen sich am schlechtesten auf die digitalen Anforderungen vorbereitet.
Eine weitere interessante Erkenntnis der Untersuchung zeigt, dass Frauen seltener als Männer angeben, sich gut auf die digitalen Anforderungen im späteren Beruf vorbereitet zu fühlen. Auch was die Jobchancen angeht sind Frauen weniger optimistisch: Nur 51% sehen in der Digitalisierung eine Verbesserung ihrer Chancen (Männer 64%).
Regional zeigt die Befragung deutliche Unterschiede. Allgemein schätzen rund drei Viertel der Studierenden die digitale Infrastruktur an den Hochschulen in Deutschland positiv ein. Besonders zufrieden ist man in Brandenburg, gefolgt von Sachsen, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern. Die Ausstattung der Hochschulen und Universitäten sowie das moderne Lernangebot locken besonders Studienanfänger an. Um Absolvent/innen allerdings zu halten, fehlt ob die Weitsicht.
]]>Eine Umfrage unter 107 CDOs aus 20 Ländern zeigt, dass mehr als die Hälfte (54%) der Befragten in ihrem jeweiligen Unternehmen eher für die Digitalstrategie werben muss anstatt sie tatsächlich umzusetzen. Nach eigener Einschätzung ist dies jedoch nicht die Aufgabe der CDOs. Nur 10% geben an, dass sie sich dafür verantwortlich sehen, die Firmenkultur des Unternehmens zu verändern.Vier von fünf Befragten bestätigen, dass sich die Entwicklung neuer, digitaler Unternehmenskulturen deutlich schwieriger gestaltet als ursprünglich angenommen. Und das, obwohl 75% vor Antritt ihres Jobs bewusst war, dass ihr Unternehmen für die digitale Transformation noch nicht bereit ist. Ursache hierfür ist neben fehlender Datenintegration vor allem auch „Silo-Denken“, also das starke Abteilungsdenken in den Unternehmen.
Ob die digitale Transformation gelingen kann hängt laut den Digitalchefs vor allem vom Engagement der Führungsspitze (58%) und der Unternehmenskultur (57%) ab. Dass letzteres zu verändern derzeit noch zu den Hauptaufgaben der CDOs zählt lässt Zweifel aufkommen: Sowohl Unternehmen als auch CDOs selbst sind sich oft nicht ganz sicher, welche Rolle der Digitalvorstand eigentlich einnimmt.Wie eine Untersuchung der Unternehmungsberatung John Kerry zeigt hat nur jedes dritte der insgesamt 30 DAX-Unternehmen offiziell ein Vorstandsmitglied als verantwortlichen Digitalstrategen bestimmt. Bei den 80 M-Dax Unternehmen ist es sogar nur jedes vierte.Neben der Unsicherheit darüber, was genau ein CDO eigentlich für eine Rolle spielt, ist ein weiterer Grund hierfür der Glaube, dass Digitalisierung ein solch umfassendes Thema ist mit dem sich alle Führungskräfte befassen müssen.
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